Schulvorstellungen

Die Schulvorstellungen müssen direkt über die Stadt bzw. den Kanton Zürich gebucht werden.
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Chüssi

Dienstag, 21. September, 10 Uhr
Mittwoch, 22. September, 10 Uhr
2+
Lowtech Magic, Aarau
Spiel: Tanz Cornelia Hanselmann
Regie: Choreografie Dafni Stefanou und Cornelia Hanselmann
Musik: und Komposition Christoph Scherbaum
Dauer: 30 Min.
Sprache: ohne Sprache

Auf der Bühne steht ein grosses weiches Etwas. Es wackelt und wobbelt, dann wird es wieder still, es streckt sich und reckt sich und wird langsam wach. Wer oder was versteckt sich darin? Ein Arm, ein Bein und noch ein Arm… «Chüssi» ist ein zauber- haftes Stück für die Kleinsten: Eine Tänzerin und ein Musiker erzählen mit Material, Klängen und Bewegung vom Werden und Wachsen, vom Welten erforschen und Welten formen.
Vom Aufwachen bis zum Schlafen gehen – mal leise, mal laut, zart und stark, mal sichtbar, mal versteckt. Im Spiel zwischen Musik und Tanz erkunden die beiden das Material und nehmen Euch mit auf Entdeckungstour.



Die 7 Raben

Dienstag, 5. Oktober, 10 Uhr
Mittwoch, 6. Oktober, 10 Uhr
4+
Figurentheater Margrit Gysin, Liestal
Spiel: Margrit Gysin
Regie: Nana Twum Nketia
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Ein gedankenlos ausgesprochener Wunsch des Vaters wird umgehend erfüllt – und die sechs Brüder flattern, in Raben verwandelt, davon. Die Schwester wächst als Einzelkind heran und erfährt erst spät, was vor langer Zeit geschah. Daraufhin macht sich das Mädchen auf den Weg, um seine Geschwister zu suchen. Sie geht bis ans Ende der Welt und immer weiter. Schliesslich findet sie ihre Brüder im Glasberg und erlöst sie.



Portofino Ballade

Montag, 1. November, 10 Uhr
Dienstag, 2. November, 10 Uhr
Mittwoch, 3. November, 10 Uhr
7+
Peter Rinderknecht, Horgen
Spiel: Peter Rinderknecht
Regie: Andreas 'Paulchen' Günther
Musik: Res Wepfer
Dauer: 60 Min.
Sprache: mundart

Ein Musiker wird während seines Konzertes durch das merkwürdige Geschehen in seinem Kontrabass gestört. Offensichtlich wohnt da drin ein junger Kuckuck mit seinem Vater.
Der Alte, Stundenkuckuck mit Leib und Seele, hat hochfliegende Pläne mit seinem Sohn. Er soll den väterlichen Betrieb übernehmen. Aber den Sprössling, ein schräger Vogel, ödet das Leben in der engen Welt einer Schwarzwälder Kuckucksuhr an. Er träumt sich lieber an den Strand von Portofino, wo Schnellboote und dolce far niente zuhause sind. Bald ist auch Vater Kuckuck vom Portofino-Fieber angesteckt - ausfliegen jedoch kann nur einer. Ein Stück über die Schwierigkeit, einen eigenen Lebensweg zu finden, Vertrauen zu haben und das Loslassen zu trainieren.



Das Glück sitzt in der Raviolibüx

Montag, 8. November, 10 Uhr
Dienstag, 9. November, 10 Uhr
Mittwoch, 10. November, 10 Uhr
4+
Figurentheater Lupine, Biel
Spiel: Kathrin Leuenberger
Regie: Sibylle Heiniger
Musik: Samuel Baur
Dauer: 40 Min.
Sprache: mundart

Armand arbeitet täglich über 8 Stunden in einer Raviolifabrik am Fliessband. Und auch auf seinem Arbeitsweg mit der U-Bahn sieht er nicht viel von der Natur, die er doch so sehr mag und vermisst. Eines Abends öffnet er sich zum Essen zu Hause eine Dose Ravioli. Und da hüpft ihm plötzlich ein Riesenravioli entgegen. Das Raviloi schenkt Armand zwei offene Wünsche, ganz erstaunt und glücklich äussert dieser nach reiflicher Überlegung seine Wünsche und sie gehen in Erfüllung. Er erlebt allerlei Fröhliches und plötzlich ist die von Armand geliebte Natur ganz nah. Und der Alltag weit weg.



Search & Found

Dienstag, 30. November, 10 Uhr
Mittwoch, 1. Dezember, 10 Uhr
5+
webercamenzind, Winterthur
Spiel: Christine Camenzind, Liliane Weber
Regie: Andrea Schulthess
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Plötzlich ist es weg – das heissgeliebte Stofftier, das Glücksarmband, das geheime Tagebuch ... Search und Found wissen, wie schlimm der Verlust solcher Lieblingsdinge ist. Darum beschliessen die beiden, das Verlorene wieder zu finden. Alles. Immer. Überall. Dabei führt sie die Suche weit über die verlorenen Dinge hinaus, bis zu den grossen Fragen des Lebens. Mit viel Musik, Schattenspiel und unbändigem Erfindergeist nehmen Search und Found ihr Publikum mit auf die grosse Suche.



Wieso ich?

Mittwoch, 12. Januar, 10 Uhr
Mittwoch, 12. Januar, 10 Uhr
Freitag, 14. Januar, 10 Uhr
4+
zita bimmelt, Appenzell, Entlebuch, Nidwalden
Spiel: Severin Barmettler, Zita Bucher, Melanie Dörig
Regie: Szenische Einrichtung Benno Muheim
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Im Kindergarten und der Primarschule werden sie fleissig verteilt: Einladungen zur Geburtstagsparty, zum Spielnachmittag, oder zum Bräteln im Wald. Doch wer bekommt diese eigentlich? Oder anders gefragt, wer nicht? Und was passiert, wenn jemand nicht eingeladen wird? In «Wieso ich?» nähert sich das Trio «zita bimmelt» klimpernd, trällernd und jodelnd den Themen Frust, Ausgrenzung und Selbstzweifel. Mit Fingerspitzengefühl, Humor und viel Volksmusik wird der Umgang mit Enttäuschungen thematisiert und mögliche Strategien erspielt. Naturgegenstände nehmen dabei eine besondere Rolle ein –fantasievoll werden sie in Szene gesetzt und so zu lebendigen Figuren und Akteuren des Geschehens.



Hirnsausen

Montag, 31. Januar, 10 ev. Uhr
Dienstag, 1. Februar, 10 ev. Uhr
Mittwoch, 2. Februar, 10 ev. Uhr
8+
Thomy Truttmann, Luzern
Spiel: Thomy Truttmann
Regie: Adrian Meyer
Autorin: Adrian Meyer
Dauer: 45 Min.
Sprache: hochdeutsch

Das ist Professor Leonardo noch nie passiert: Er erscheint in Hausschuhen zur Vorlesung. Ausgerechnet am Tag, an dem der unermüdliche Tüftler und Hirnforscher über ein bahnbrechendes Experiment berichten will, ist er besonders zerstreut. Immer wieder schweift er ab, spürt im Hörsaal Wanzen auf, beschäftigt sich mit der Zubereitung von Blumenkohl und repetiert französische und englische Vokabeln. Liegt es am Schlafmangel? Oder könnte es sein dass Mitarbeiterin Yvette das Hirn des schrulligen Professors ins Sausen bringt? Jedenfalls lassen ihn nicht nur die technischen Störungen seines Hirnimplantats tanzen. Das Publikum erfährt zusammen mit Professor Leonardo, dass wir Menschen nicht nur von Wissen, Verstand und Vernunft bestimmt werden, sondern ebenso oft von Emotionen, Hormonen und wild gewordenen Neuronen.



Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse

Montag, 7. Februar, 10 ev. Uhr
Dienstag, 8. Februar, 10 ev. Uhr
Mittwoch, 9. Februar, 10 ev. Uhr
5+
Theater Gustavs Schwestern, Zürich
Spiel: Sibylle Grüter und Jacqueline Surer
Regie: Tristan Vogt
Autorin: Nach dem Buch von Christine Nöstlinger
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Ein Paket stellt das Leben der chaotischen Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse, darin ein Kind: Konrad. Ein perfekter Junge aus der Fabrik, pflegeleicht und blitzgescheit. Frau Bartololtti kann sich nicht erinnern, ein Kind bestellt zu haben. Aber da er nun einmal da ist, behält sie ihn. Die Kinder in der Schule können Konrad nicht ausstehen. Ausser Kitti: sie findet ihn toll und wird seine beste Freundin. Doch plötzlich stehen die Männer von der Fabrik vor Frau Bartolottis Haustür: Sie wollen ihre Lieferung, die an die falsche Adresse geschickt wurde, zurück.



Bruno schneit

Montag, 7. März, 10 ev. Uhr
Dienstag, 8. März, 10 ev. Uhr
Mittwoch, 9. März, 10 ev. Uhr
4+
Jörg Bohn Theaterproduktionen, Niederlenz
Spiel: Jörg Bohn
Regie: Paul Steinmann
Autorin: Paul Steinmann
Musik: Fredi Spreng
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Mit Hilfe seines selbst gebauten Schranks erzählt Bruno, wie er Fritz und Marie-Claire vor Augen, Nasen und Ohren führte, was ein echter Winter ist. Weil die beiden Kinder einen Aufsatz über ein Winter-Abenteuer schreiben müssen, bitten sie Bruno um Hilfe. Weder Marie-Claire noch Fritz haben je einen Schnee-Winter erlebt. Mit dem Gross-Einsatz seines kreativen und handwerklichen Könnens, mit vielen Erinnerungen an selbst erlebte Winter-Abenteuer, mit Witz und Herzwärme verschafft Bruno den beiden erlebnishungrigen Kindern eine winterliche Abenteuer-Geschichte. Mit Schnee, Eis, Kälte, einer Schlittenfahrt, einer Schneeleute-Familie und Tieren im weissen Flockengetümmel. Brunos Schrank-Requisit entführt Marie-Claire und Fritz hinaus in die Natur, hinein in eine Welt voller Entdeckungen und Wunder.



Schoggiläbe

Freitag, 18. März, 10 ev. Uhr
Montag, 21. März, 10 ev. Uhr
Dienstag, 22. März, 10 ev. Uhr
7+
Theater Fallalpha, Zürich
Spiel: Oriana Schrage, Romeo Meyer, Andi Peter
Regie: Sascha Flocken
Autorin: Tina Müller
Musik: Live Musik Andi Peter
Dauer: 55 Min.
Sprache: hochdeutsch

Was ist wirklich gerecht? Warum ist es manchmal so schwierig, sich gerecht zu verhalten? Und weshalb geben die, die zu viel haben, nicht so viel ab, dass alle genug haben? Drei clowneske Performer*innen ringen darum, ein Stück Schokolade gerecht unter sich zu verteilen. Dabei stoßen sie auf diverse Herausforderungen: Ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit, die Aufgabe, gerechte Regeln zu erfinden und die eigene Lust auf immer mehr Schokolade. Ohne dass sie es merken oder gar wollen, entfernen sie sich dabei immer weiter von der allzu simplen Lösung: Die Schokolade in drei gleichgroße Stücke zu teilen.



Rosa

Montag, 4. April, 10 ev. Uhr
Dienstag, 5. April, 10 ev. Uhr
Mittwoch, 6. April, 10 ev. Uhr
5+
Theater Sgaramusch,Schaffhausen
Spiel: Nora von der Mühll, Stefan Colombo
Regie: Corsin Gaudenz
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Warum gibt es Menschen, die mehr haben als andere? Das ist ungerecht. Rosa, die kleine Frau mit dem Hinkebein und der grossen Nase, betrachtet die Welt mit neugierigem Blick. Nora und Colombo erzählen von Rosa Luxemburg. Von ihrem Selbstvertrauen, ihrem Mitgefühl und ihrer Lebenslust. Wie sähe die Welt wohl aus, wenn wir ein grosses Stück Rosa in uns hätten?






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