Schulvorstellungen

Die Schulvorstellungen müssen direkt über die Stadt bzw. den Kanton Zürich gebucht werden.
Besten Dank.



Tätärätätäää

Dienstag, 22. September, 10 Uhr
Mittwoch, 23. September, 10 Uhr
5+
Theater Sgaramusch, Schaffhausen
Spiel: Nora Vonder Mühll, Stefan Colombo
Regie: Carol Blanc
Musik: Simon Hari
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Tätärätätäää
Foto: Peter Pfister


Die Show beginnt. Los ihr Clowns, zeigt uns was! Nur: Das ist gar nicht so einfach, wenn man sich nicht mal getraut, das Publikum zu begrüssen. Oder sich in die Haare gerät und danach wieder Frieden machen muss. Hinter dem Vorhang war es paradiesisch. Doch nun sind die Clowns auf der Bühne. Die Anforderungen sind hoch. Können sie alles, was sie müssen? Und müssen sie wirklich alles können, was sie sollen? Drei Individuen begegnen den Vorstellungen und Ansprüchen der Gesellschaft. Wir sind dabei, wie sie damit umgehen, mitmachen, rebellieren, oder einen eigenen Weg finden.




Frau Kägi's Nachtmusik

Dienstag, 29. September, 10 Uhr
Mittwoch, 30. September, 10 Uhr
7+
Vorstadttheater Basel
Spiel: Gina Durler
Regie: Matthias Grupp
Musik: Florian Grupp
Dauer: 70 Min.
Sprache: mundart

Frau Kägi's Nachtmusik
Foto: Vorstadttheater


In ihrer kleinen Dachwohnung begegnen wir der Musiklehrerin Frau Kägi. Sie erzählt uns von ihrem turbulenten Alltag in der Schule, ihren Träumen und ihrer Welt voller Klänge.

Wir laden Sie ein zu einem musikalischen Abenteuer: Erleben Sie zusammen mit Frau Kägi ihre Schüler*innen und das Lehrerkollegium. Mit Songs, Arien und Sprechgesängen erzählt die Schauspielerin Gina Durler die eigenwillige Geschichte von Frau Kägi. Absurd, tragisch, komisch und faszinierend für Gross und Klein.



Verschwöschteret

Mittwoch, 18. November, 10 Uhr
Donnerstag, 19. November, 10 Uhr
7+
Theater Sgaramusch, Schaffhausen & Weltalm Theater Bern
Spiel: Doro Müggler und Nora Vonder Mühll
Regie: Carol Blanc
Musik: Christine Hasler
Dauer: 60 Min.
Sprache: mundart

Verschwöschteret
Foto: Sibylla Walpen


Geschwister kann man nicht auswählen. Sie gehören für immer zusammen. Was meine Geschwister angeht, geht auch mich an. Eifersucht, Neid, Liebe, Vergebung, Vertrautheit… Geschwister erleben das ganze Spektrum der Gefühle in intensivster Form. Wir haben in Schulklassen recherchiert und bringen Geschichten dazu auf die Bühne. Und Fragen: Sind wir nicht alle irgendwie Geschwister? Oder sollten es sein? Und wer gehört nicht mehr dazu?
Ein Denkanstoss für Jung und Alt – auch für Einzelkinder.




Bruno und das Hasenvelo

Montag, 30. November, 10 Uhr
Dienstag, 1. Dezember, 10 Uhr
Mittwoch, 2. Dezember, 10 Uhr
4+
Jörg Bohn Theaterproduktionen, Niederlenz
Spiel: Jörg Bohn
Regie: Paul Steinmann
Autorin: Paul Steinmann
Musik: Fredi Spreng
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Bruno und das Hasenvelo
Foto: Nesa Gschwend


Der Hase Fritz wohnt seit geraumer Zeit bei Bruno. Eines Abends kann Fritz nicht einschlafen, weil er am nächsten Tag die Veloprüfung absolvieren muss. Bruno wird überrumpelt: Fritz hat weder ein Velo, noch kann er Velofahren. Mitten in der Nacht beginnt die abenteuerliche „Operation Velo“. Hin- und hergerissen zwischen eigenen Verpflichtungen und den Anliegen von Fritz, kommt Bruno an seine Grenzen und muss feststellen, dass Fritz – den Ratschlägen zum Trotz – seinen eigenen Weg einschlägt.




Emma und der Rehwolf

Montag, 18. Januar, 10 Uhr
Dienstag, 19. Januar, 10 Uhr
Donnerstag, 1. Januar, 10 Uhr
6+
Familie Schrammel, Zürich/ Bern
Spiel: Newa Grawit, Felicitas Heyerick, Peter Rinderknecht, Diego Valsecchi
Regie: Krishan Krone
Autorin: Lea Gottheil
Musik: Komponist Roman Glaser / Livemusik Marco Schädler
Dauer: 60 Min.
Sprache: mundart/hochdeutsch

Emma, ein 10-jähriges Mädchen wird zur Erholung auf einen Bauernhof geschickt. Dort lernt sie den alten Hofhund Hannes, die pubertierende Jungkuh Elsa und das freche Schweinchen Schlawiner kennen. Alles schön und gut, doch es gibt ein Problem: der Rehwolf, der im nahen Wald sein Unwesen treibt. Und dann gerät Schlawiner in die Fänge des Rehwolfs...



Als der Regen einzog

Keine Schulvorstellung
+
müh&motz Zürich




Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse

Dienstag, 9. Februar, 10 Uhr
Mittwoch, 10. Februar, 10 Uhr
5+
Theater Gustavs Schwestern, Zürich
Spiel: Sibylle Grüter und Jacqueline Surer
Regie: Tristan Vogt
Autorin: Nach dem Buch von Christine Nöstlinger
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse
Foto: Martin Volken


Ein Paket stellt das Leben der chaotischen Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse, darin ein Kind: Konrad. Ein perfekter Junge aus der Fabrik, pflegeleicht und blitzgescheit. Frau Bartololtti kann sich nicht erinnern, ein Kind bestellt zu haben. Aber da er nun einmal da ist, behält sie ihn. Die Kinder in der Schule können Konrad nicht ausstehen. Ausser Kitti: sie findet ihn toll und wird seine beste Freundin. Doch plötzlich stehen die Männer von der Fabrik vor Frau Bartolottis Haustür: Sie wollen ihre Lieferung, die an die falsche Adresse geschickt wurde, zurück.



Helikoptern

Montag, 8. März, 10 Uhr
Dienstag, 9. März, 10 Uhr
Mittwoch, 10. März, 10 Uhr
10+
Theater salto&mortale, Reinach
Spiel: Martina Binz, Clo Bisaz, Birkan Çam
Regie: Adrian Meyer
Musik: Sound-Design, Video Benjamin Bisaz
Dauer: 65 Min.
Sprache: mundart

Helikoptern
Foto: Peter Sigrist


Lehrer Kuriger plant ein Experiment. Eine Woche im Wald. Ohne jeden Komfort. Ohne Dusche und Föhn, Handy und Youtube, Chips und Chats. Natur pur. Die Klasse ist dabei. Auch viele Eltern unterstützen die Idee. Doch einige haben Bedenken. Sie zweifeln am Sinn des Lagers und machen sich Sorgen sich um ihre Kinder. Schliesslich gelingt es ihnen, das Projekt zu verhindern. Das Waldlager wird abgesagt. Aus Sicherheitsgründen. Ein Kindertrio zieht trotzdem los. Auf eigene Faust. Die Eltern der Ausgerissenen machen sich auf die Suche. Ohne Helikopter, aber mit Drohne, Hund und Leuchtwesten.



Chüssi

Dienstag, 16. März, 10 Uhr
Mittwoch, 17. März, 10 Uhr
2+
Lowtech Magic, Aarau
Spiel: Cornelia Hanselmann, Margarita Kennedy
Regie: Cornelia Hanselmann
Musik: Komposition, Live-Musik Christoph Scherbaum
Dauer: 45 Min.
Sprache: ohne Sprache

Chüssi
Foto: Lowtech Magic


Zwei Tänzerinnen und ein Musiker erzählen mit Material, Rhythmen und Klängen, Tanz und Bewegung vom Werden und Wachsen, fliegen wollen, Zusammen- und Alleinsein. Mal leise, mal laut, zart und ausdrucksstark, mal sichtbar, mal versteckt. In der Mitte der Bühne ein grosses, luftgefülltes weiches Ei. Es beginnt zu wackeln und wobbeln, dann wird es wieder still. Ein Niesen, ein Lachen. Etwas geschieht da drin. Wer oder was versteckt sich? Im Spiel zwischen Musik und Tanz erkunden die Performer*innen das Material forschend im Hier und Jetzt. Dabei nehmen sie die Zuschauer*innen mit auf ihre Erkundungstour. Ein Arm, ein Bein und noch ein Arm … aber wie gehören diese zusammen? Ein wandelbares, wunderbares, lustiges, weiches Wesen scheint das zu sein. Im weiteren Verlauf entsteht nach und nach eine ganze, immer bunter werdende Welt aus diesem einen Ei und breitet sich im Bühnen- und Zuschauerraum aus. In einem fliessenden Übergang sind die Kinder nach der Vorstellung eingeladen, gemeinsam mit den Tänzerinnen den Bühnenraum und das Material zu erkunden.



Hannah im Glück!

Keine Schulvorstellung
6+
luki*ju, Luzern
Spiel: Martina Binz, Rafael Haldenwang
Regie: Nicole Davi
Dauer: 65 Min.
Sprache: mundart

Hannah im Glück!
Foto: Daniela Kienzler


Hannah will ans Meer! Auf ihrem Weg trifft sie auf Hans – „Hans Im Glück“. Glücklich sitzt er mit seiner Gitarre auf einem Berg aus Gold und singt den „Heiweh-Reggae“. Sie kann es kaum fassen, das glaubt ihr keiner. Er will jedoch nur eins: nach Hause. Tut Heimweh weh? Überdrüssig der schweren Last, bietet Hans sein Gold gegen ein Ross. Dieses ist schnell zur Stelle, und so wird getauscht. Doch was soll Hannah mit so viel Gold? Die ZuschauerInnen haben Lösungen bereit, und so beginnt das rasante Road-Märchen mit Hans und Hannah, den Sehnsüchten der Kinder und dem Glück. Ist es nicht blöd, eine Kuh gegen eine Sau zu tauschen? Und woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und was, wenn man lieber einen Töff hätte? Mit dem wäre Hannah auch schneller am Meer… Will sie überhaupt noch ans Meer? Jetzt wo es so schön ist, zusammen mit Hans on the road. Gemeinsam spinnen sie ein Netz von Möglichkeiten des Tauschens, um ihrem Ziel näher zu kommen. All you need is less… bis Hannah Hansens Gitarre will. Verspielt, schräg und poetisch.



Kreise

Donnerstag, 8. April, 10 Uhr
Freitag, 9. April, 09 Uhr
Freitag, 9. April, 11 Uhr
2+
Helios Theater, Hamm DE
Spiel: Michael Lurse oder Marko Wenger
Regie: Michael Lurse
Musik: Jan Leschinski
Dauer: 40 Min.
Sprache: ohne Worte

Kreise
Foto: Walter G. Breuer


Der Kreis des Lebens, der Freundeskreis, der Familienkreis, der Umkreis. Der Lauf der Jahreszeiten. Das Planetensystem...Alles verläuft in Kreisen. Alles klingt. Ein Stein schwingt über einer blauen Fläche. Ein Planet über dem Wasser? Die Erde im All? Ein Pendel? Der Lauf der Zeit? Oder einfach nur ein schwingender Stein? Ein Eimer schwingt und verliert Sand, er dreht seine Kreise und malt dabei eine Spirale auf den blauen Grund. Tiere erscheinen, Menschen kommen hinzu, Welt entsteht, Geschichten beginnen.... Eine Meditation über die großen Fragen für 60 Zuschauer*innen, 2 Spieler, einen Stein, einen Eimer mit Sand, Puppen und Musik.



Knapp e Familie

Keine Schulvorstellung
7+
Theater Sgaramusch, Schaffhausen
Spiel: Nora Vonder Mühll, Stefan Colombo
Regie: Carol Blanc
Dauer: 60 Min.
Sprache: mundart

Knapp e Familie
Foto: Niklaus Spoerri


"Irgendöppis fählt." - "Was?" - "Es Chind." Eine Frau und ein Mann stellen sich vor, dass sie Eltern wären. Dabei entsteht ein Familienleben mit Geschrei, Ferien und was halt so dazu gehört. Schwupps sind sie in Frankreich oder in Finnland. Das Kind redet Französisch oder heult mit den Wölfen. Ist es ein Junge oder ein Mädchen? Oder schon erwachsen?
In den Köpfen der Eltern ist alles möglich – aber auch da kommt es immer anders als man denkt. Sgaramusch öffnet dem jungen Publikum Einblicke in das geheime Leben der Erwachsenen: Wie reden sie über dich, wenn du nicht dabei bist? Was denken sie von dir? Was finden sie gut für dich? Und was hältst du davon?






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