Schulvorstellungen

Die Schulvorstellungen müssen direkt über die Stadt bzw. den Kanton Zürich gebucht werden.
Besten Dank.



Paul allein zu Haus

Donnerstag, 1. November, 10 Uhr
Freitag, 2. November, 10 Uhr
Montag, 5. November, 10 Uhr
4+
Alexandra Frosio
Regie: Cornelia Montani
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Paul allein zu Haus
Foto: Cornelia Montani


Erzählstück, frei nach dem Bilderbuch „Oh nein, Paul!“ Von Chris Haughton Frau Struber hat es gerne sauber und pink, isst immer Kuchen und muss oft einkaufen. Paul ihr Hund ist dann allein zu Hause – so ist das halt –und brav will er auch noch sein. Das hat er versprochen. Die Katze ist auch noch da; die streitet gerne. Der Kuchen riecht fein, der neue Teppich ist noch sauber und die Blumen frisch.....



Der Spielverderber

Donnerstag, 15. November, 10 Uhr
Freitag, 16. November, 10 Uhr
7+
Peter Rinderknecht
Spiel: Peter Rinderknecht, Sabine Zeininger
Regie: Martha Zürcher
Musik: Simon Ho
Dauer: 50 Min.
Sprache: Hochdeutsch

Wir wollen spielen - so wie immer. Auf unserer Bühne - so wie immer. Unser Stück «Triumph im Feuersumpf», das von Liebe und gemeinem Verrat berichtet. Von Verfolgungsjagden und edlen Abenteuern, Wundern, Rache und wilden Tieren. Seit Jahrzehnten machen wir das schon. Wir sind ein altes Schauspielerpaar. Unser Erzähler ab Band, der tönt jünger. Aus heiterem Himmel will er nun aber die Geschichte an sich reissen. Rücksichtslos und ohne Rücksprache verändert er die Sache und verbaut uns den Auftritt. Was steckt dahinter? Langeweile? Schadenfreude? Machtgelüste? Das ist kein Spiel mehr, das ist ein Überfall auf alles was wir mögen. Aber so leicht lassen wir zwei Theaterhasen uns nicht in die Enge treiben.



Hallo?

Dienstag, 4. Dezember, 10 Uhr
Mittwoch, 5. Dezember, 10 Uhr
Freitag, 7. Dezember, 10 Uhr
3+
Theater Katerland
Spiel: Graham Smart, Rgula Inauen
Regie: Taki Papaconstantinou
Musik: Shireley Hofmann
Dauer: 40 Min.
Sprache: mundart

"Dutz! Duuuutz!“ ruft die Mutter. Aber er kommt nicht, der Dutz. Schliesslich will man ja nicht die ganze Zeit an Mamas Rockzipfel hängen. Draussen wartet die grosse Welt und die will der Dutz endlich auf seiner Zunge schmecken ...
"Hallo?“ ist eine Abenteuerreise zu den Dingen und den Sinnen. Ohne zu verklären mit Humor, Musik und berührenden Bildern begleiten wir Dutz bei seinen ersten mutigen Schritten in eine unbekannte Welt, wo Alltägliches wundersam und Wundersames alltäglich wird. Dutz, eine Mischung aus Mensch und Teddybär haut ab. Die Mutter hört man noch rufen, doch die Neugier ist zu gross. Staunend entdeckt Dutz die Welt. Das heisst, zuallererst die Kinder im Publikum, vor denen er sich fürchtet, die dann aber zu seinen Komplizen werden. Denn es gibt etwas zu entdecken. Inmitten der Bühne steht ein riesiger Schrank auf einer grünen Wiese.



7 kleine blaue Wunder

Keine Schulvorstellung
2+
Theater Roos und Humbel
Spiel: Silvia Roos, Stefan Roos Humbel
Regie: Irene Müller
Dauer: 30 Min.
Sprache: fast ohne Worte

Blau! wünscht sich das kleine Nünü.
Ja! Wünsche soll man erfüllen, finden Frau und Herr Braun.
So zaubern sie blaue Wunder von Vögeln, Fischen und vom Meer, spielen Blaulichtfussball, lassen Blaufontänen sprudeln und bezwingen blaue Kritzelmonster.
Zusammen erleben sie 7 kleine Geschichten bis Nünü vor lauter Blau und Glück gluckst und alles zu einem guten Ende findet.



Dr alt Pianist

Dienstag, 5. Februar, 10 Uhr
Mittwoch, 6. Februar, 10 Uhr
8+
Simon Hehlen
Spiel: Simon Hehlen
Musik: Simon Hehlen
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Dr alt Pianist
Foto: Simon Hehlen


Aurel möchte Klavier spielen lernen. Doch Zuhause fehlen Instrument und Geld. Da taucht ein geheimnisvoller, alter Mann auf, der zusammen mit Aurel die Welt der Musik entdeckt. Er trägt seinem jungen „Schüler" auf in den Zoo zu gehen - ein Konzert zu besuchen: Wie klingt ein kranker Wurm oder ein Elefant? Und was zeigt eigentlich der Dirigent seinem Orchester? Zusammen mit Aurel löst das Publikum die Aufgaben des alten Pianisten und erlebt Musik beim genauen Hinhören, Bewegen und Fantasieren.



Die Winterstürmer

Keine Schulvorstellung
4+
Figurentheater Margrit Gysin
Regie: Andrea Gronemeyer
Musik: Margrit Gysin
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Die Winterstürmer
Foto: Margrit Gysin


Ein Schneesturm fegt durch die eiskalte Winternacht. Die Tiere frieren. Sie finden für eine Nacht Zuflucht und Schutz bei Mutter Erde, doch sie müssen den Platz teilen und miteinander auskommen. Das verlangt von allen Zugeständnisse und Rücksichtnahme und Vertrauen. Inspiriert vom Traum eines Flüchtlingskindes, verwebt Margrit Gysin Motive und Figuren aus verschiedenen europäischen Märchen zu einer neuen Geschichte und stellt damit die Problematik der Migration bildhaft in einen grösseren Zusammenhang.



Professohr Leonardo

Montag, 4. März, 10 Uhr
Dienstag, 5. März, 10 Uhr
Mittwoch, 6. März, 10 Uhr
8+
Thomy Truttmann
Regie: Lisa Bachmann
Musik: Thomy Truttmann
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Professohr Leonardo
Foto: Thomy Truttmann


Das Ohr, dieses erstaunliche Organ, das Töne, Melodien und Geräusche in elektrische Impulse und im Gehirn zu emotionalen Botschaften umwandelt, ist ein technisches Wunder der Natur. Professohr Leonardo möchte mit seiner Vorlesung das Publikum zum Hören verführen und ihm die Ohren spitzen. Der umtriebige, schrullige Wissenschaftler und Geräuschesammler hat viel um die Ohren: Er möchte gehört werden, mit all seinen Aufnahmen, den lauten und leisen Tönen, den skurrilen und harmonischen Klängen. Die Suche nach der einzig glücklich machenden Melodie gerät aber ausser Kontrolle und nimmt auch für Professohr Leonardo eine unerwartete Wendung ... Das Theaterstück richtet sich an alle, die sich in die Welt der Klänge und in die Geheimnisse des Hörens entführen lassen wollen.




Zugvögel

Montag, 18. März, 10 Uhr
Mittwoch, 20. März, 10 Uhr
Donnerstag, 21. März, 10 Uhr
5+
Figurentheater Lupine
Regie: Kathrin Leuenberger
Musik: Simon Ho
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Zugvögel
Foto: Nathalie Flubacher


Luka ist schon da. Pauline kommt noch. Luka sitzt auf dem Baum. Von weitem kann er sie schon sehen … die Zugvögel. Pauline mit ihrer Grossmutter, Oleg und viele andere kommen vom Süden her angeflogen. Dort mussten sie weg, nun sind sie da, im Städtchen, wo Luka wohnt. Er freut sich. Nicht alle im Städtchen freuen sich. Es ist anders geworden. Es ist bunter. Es riecht. Es klingt. Es schwingt. Es ist schwierig. Pauline baut sich ein kleines Nest auf dem Baum und freundet sich mit Luka an. Schön ist es. Doch den Spatzen gefällt das gar nicht. Eine Geschichte über das Ankommen in der Fremde.



So weit oben

Keine Schulvorstellung
3+
Figurentheater Pantaleon, München
Spiel: Alexander Baginski
Dauer: 45 Min.
Sprache: Hochheutsch

So weit oben
Foto: Dominik Alves


Da steht das Haus. Oben geht das Fenster auf. Und da steht ein Kuchen. Und duftet. Lecker! Und dann kommen sie, einer nach dem Anderen, angelockt vom Kuchenduft, der Bär, das Schwein, der Hund, der Hase und der Frosch, und wollen zum Kuchen, der so lecker duftet. Aber er ist so weit oben. Wie sollen sie da bloß rankommen? Keine Leiter weit und breit, aber……Aber das wird nicht verraten, ob sie es zum Kuchen schaffen. Und ob es Kuchen gibt, für alle.



Block 47c

Mittwoch, 3. April, 10 Uhr
5+
Andi Peter und Andi Wettstein
Spiel: Andi Peter und Andi Wettstein
Musik: Andi Peter und Andi Wettstein
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Block 47c
Foto: Andi Peter


Eigentlich wollten der Popsänger und der Schlagzeuger Andi Peter und Andi Wettstein ein Konzert über den Block 47C machen, das Haus in dem sie selber wohnen und wo jeder Stock seine eigenen Geräusche und Klänge hat. Eigentlich wollten sie zeigen, wie es bei der Familie im zweiten Stock klingt, wenn sie gerade ein Fest feiert, oder bei Frau Meier, wenn all ihre Haustiere gleichzeitig pfeifen, zischen und quietschen. Sie wollten das Lieblingslied von Frau Celentano spielen und, und, und. Doch der Schlagzeuger hat verschlafen! So muss der Sänger eben alleine anfangen. Er wirft das ganze Programm über Bord und improvisiert ein Lied mit seinem Loopgerät. Mitten im Lied taucht glücklicherweise der Schlagzeuger doch noch auf, aber – oh nein! – wo hat er sein Instrument gelassen? Tja, nun ist Improvisations-Kunst auf allen Ebenen gefragt.
Der Schlagzeuger stellt sich ein Schlagzeug aus Stühlen, Notenständern und sonstigen Gegenständen zusammen, die er im Saal findet. Das tönt gar nicht schlecht und macht Spass! Die beiden merken, dass sie jetzt doch ihr geplantes Konzert geben können.



Weg mit Dir

Dienstag, 9. April, 10 Uhr
Mittwoch, 10. April, 10 Uhr
Donnerstag, 11. April, 10 Uhr
6+
Theater Fallalpha
Spiel: Andi Peter und Andi Wettstein
Regie: Julius Griesenberg
Musik: Andi Peter und Andi Wettstein
Dauer: 50 Min.
Sprache: wenig Worte/ mundart

Weg mit Dir
Foto: Julius Griesenberg


- Ich will weg. Weg mit dir. Kommst du mit?
- Wohin?
- Immer der Nase nach.
Die Tasche mit dem Nötigsten packen, ab ins Auto und einfach drauflos. Das geht nur mit dem besten Freund. Ihm vertraut man und mit ihm versteht man sich auch ohne Worte. Zwei Musiker erleben auf ihrer Reise unvorhergesehene Überraschungen, musikalische und andere... Eine Art humorvoller Roadmovie über Freundschaft, was sie zusammenhält und wann sie schwierig wird.
Ein musikalisches Stück ohne Instrumente






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