Vorstellungen



Spring doch

Samstag, 30. September, 15 Uhr
Sonntag, 1. Oktober, 11 Uhr
Mittwoch, 4. Oktober, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




6+
Kumpane
Spiel: Tina Beyeler
Regie: Sebastian Krähenbühl
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Foto: Sebastian Krähenbühl


Wenn sie nur nicht schon wieder als Letzte gewählt worden wäre, heute Morgen in der Turnstunde. Dann hätte sie sich auch nicht zu dieser Behauptung hinreissen lassen. Aber eben, gesagt ist gesagt: «Ich gump hüt vom grosse Schprungbrätt!» Also was tun?
Mit Tanz, Tönen und Textfetzen begibt sich Kumpane auf die Reise vom Gefühl, ganz allein zu sein, bis hin zum Moment, etwas allein geschafft zu haben.



Licht und Schatten -
Ein theatralisches Erlebnis

Samstag, 28. Oktober, 14.30 Uhr
Samstag, 28. Oktober, 15.00 Uhr
Samstag, 28. Oktober, 16.00 Uhr
Samstag, 28. Oktober, 16.30 Uhr
Preise
CHF 15.- pro Kind inkl. Begleitperson




2+
Verein Prima
Spiel: Begleitete Führung mit Andreas Bächli / Michael Studer / Nina Knecht
Dauer: Eine Führung dauert 30 Min.

Foto: Marc Andereggen


Ich mache ein Licht an im Dunkeln. Es malt einen Punkt an die Decke, kriecht über die Wand und leuchtet auf meine Hand. Der Schatten krabbelt über den Boden. Im Leuchten glitzert etwas. Möchtest Du auch einmal probieren?
In der Welt zwischen Hell und Dunkel verbergen sich Geheimnisse und Poesie. Drei Theaterschaffende teilen mit den Kindern und Erwachsenen ihre Faszination zum Spiel mit Licht und Schatten. Mit Taschenlampen geht es auf eine einzigartige, gemeinsame Forschungsreise.




Flow

Sonntag, 29. Oktober, 11 Uhr
Montag, 30. Oktober, 10 Uhr
Dienstag, 31. Oktober, 10 Uhr
Mittwoch, 1. November, 10 Uhr
Mittwoch, 1. November, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




2+
Rahel Wohlgesinger
Spiel: Rahel Wohlgensinger
Regie: Andrea Kilian
Musik: Claude Meier
Dauer: 30 Min.
Sprache: keine

Foto: puppenspiel.ch


Die Inszenierung ist eine sinnliche und ästhetische Erfahrung für die Allerkleinsten. Sie spricht fast alle Sinne ihrer jungen Zuschauer auf vielfältige Weise an: sehen, hören, riechen. Dabei rücken Wahrnehmung des Kindes, Neugierde, Thema und das Erforschen von Material, ins Zentrum und es benötigt keinerlei Sprachkenntnisse.



Dickhäuter

Samstag, 11. November, 15 Uhr
Sonntag, 12. November, 11 Uhr
Mittwoch, 15. November, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




7+
Theater Fallalpha
Spiel: Oriana Schrage, Romeo Meyer
Regie: Brigitta Soraperra
Musik: Andi Peter
Dauer: 55 Min.
Sprache: mundart/hochdeutsch

Foto: Tanja Dorendorf


Ein Theaterstück über die Stärke sich selbst zu sein.
Das neue Kind in der Klasse 2B heisst Lou. Wobei Lou genauer gesagt gar kein Kind ist. Lou ist schwer und grau, sieht nicht gut, riecht nach Heu, isst wahnsinnig viel, spricht nicht, eckt ständig an, guckt manchmal böse und steht meistens einfach so da. Lou ist alles andere als ein Kind. Lou ist ein Nashorn, Lou aber will diesen Aussenseiterstatus nicht akzeptieren und versucht mit allen Mitteln, ein Kind zu werden. Das führt zu allerlei Unglück. Das Nashorn kommt schlussendlich in den Zoo und die Kinder der 2B vermissen das Tier. Sie schmieden Pläne, wie das Zusammenleben mit einem Nashorn doch noch gelingen kann.
Ausgezeichnet mit dem Mülheimer KinderStückePreis 2017.



Bruno Hasenkind (Werkstattaufführung)

Mittwoch, 22. November, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




4+
Jörg Bohn
Spiel: Jörg Bohn
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Sebastian Krähenbühl


Bruno ist Abwart, der im Kindergarten und im Schulhaus für Ordnung und Sauberkeit sorgt und jeden Tag um elf Uhr mit seinem Chef Ramseier die Turnhalle fegt. Alles hat seinen geregelten Ablauf, bis Bruno in den Fundsachen einen Stoffhasen findet. Der kann sprechen und behauptet sogar, dass Bruno fortan sein Papa sei. Aber Bruno hat keine Kinder und ist auch kein Hase. Wie Bruno dann doch noch zum Hasenpapa wird und dabei das Turnhallenfegen mit seinem Chef fast verpasst, das sei hier nicht verraten.



Bruno im Glück

Mittwoch, 29. November, 15 Uhr
Samstag, 2. Dezember, 15 Uhr
Sonntag, 3. Dezember, 11 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




6+
Jörg Bohn
Spiel: Jörg Bohn
Regie: Paul Steinmann
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Nesa Gschwend


Wenn Bruno sich an einen glücklichen Moment in seiner Kindheit erinnert, kommt ihm sofort seine Grossmutter in den Sinn. Von ihr hörte er viele Geschichten. Und bei ihr spielte er oftmals auf dem Dachboden ihres grossen Hauses. Als Bruno, erwachsen geworden, wieder einmal auf dem Estrich seiner Grossmutter steht, sieht er, dass Rauch und Russ, Zeit und Wetter ihre Spuren hinterlassen haben. In einer Kiste findet er jenes Bilderbuch, aus dem Grossmutter jeweils vorgelesen hat. Das Buch weckt seine Erinnerungen, und damit verbunden denkt er an ein scheues Mädchen, das kein Deutsch sprach. Indem es feine Linien in den schwarzrussigen Staub zeichnete, begann es, Bruno seine Welt zu zeigen. Diese war voller Überraschungen, Fabelwesen und Entdeckungen, und auch ein Kaminfeger spielte eine wichtige Rolle. Am Ende weiss Bruno gar nicht mehr so recht, ob er das Mädchen tatsächlich gekannt hatte oder ob es eine Figur aus einer von Grossmutters Geschichten war. Eines kommt ihm genau so real vor wie das andere.



Das bucklige Männlein

Samstag, 9. Dezember, 15 Uhr
Sonntag, 10. Dezember, 11 Uhr
Mittwoch, 13. Dezember, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




3+
Margrit Gysin
Spiel: Margrit Gysin
Regie: Silvana Gargiulo
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Foto: Figurentheater Margrit Gysin


Das Volkslied vom bucklige Männlein erzählt von einem Tunichtgut, der unaufhörlich für Sand im Getriebe sorgt und dafür, dass etwas ganz und gar nicht rund läuft und gelingt! „Ungeschickt lässt grüssen!“ Kleine Geschichten vom alltäglichen Scheitern, wie sie keineswegs nur Kinder erleben, werden humorvoll nacherzählt.
„Gleichzeitig will ich deutlich machen, dass das, was wir für Wirklichkeit halten, oft nur unsere Sichtweise auf die Wirklichkeit ist. Sind wir vielleicht nicht doch selbst das bucklige Männlein oder das böse Schicksal oder die unverständige Außenwelt, die wir so gerne für unser Scheitern verantwortlich machen?“ (Margrit Gysin)



Der Tag an dem Louis gefressen wurde

Samstag, 13. Januar, 15 Uhr
Sonntag, 14. Januar, 11 Uhr
Mittwoch, 17. Januar, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




5+
Theater Gustavs Schwestern
Spiel: Sibylle Grüter, Jacqueline Surer
Regie: Dirk Vittinghoff
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Martin Volken


Ein monströses Abenteuer für alle ab 5 Jahren, frei nach dem Bilderbuch von John Fardell
Nur widerwillig verbringen Lilli und ihr kleiner Bruder Louis das Wochenende bei ihren Tanten. Die beiden Frauen sind seltsam und das Haus, in dem sie wohnen, unheimlich. Was Lilli und Louis nicht wissen: die Tanten leiten eine geheime Schule für Monster.
Genau mit der Ankunft von Lilli und Louis bekommen die Tanten eine neue Monsterlieferung. So kommt es, wie es kommen muss: Louis wird von einem Schlucker verschlungen. Schluck! Lilli muss sofort etwas unternehmen. Zum Glück ist sie äusserst einfallsreich und mutig: Sie heftet sich an die Fersen des Monsters - und muss mit ansehen, wie dieses von einem Schnapper gefressen wird - Schnapp! Der Schnapper landet kurz darauf im Schlund eines Chätschers - Chätsch! - und dieser wiederum wird Opfer eines Grapschers - Grapsch!
Unbeirrt folgt Lilli den Monstern durch Wasser, Wald und Gebirge. Eine turbulente Verfolgungsjagd beginnt, bei der am Ende die Kleinsten die Grössten sind.




Zwischen Sternen fliegt der Staub

Samstag, 20. Januar, 15 Uhr
Sonntag, 21. Januar, 11 Uhr
Mittwoch, 24. Januar, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




4+
TRIAD Theatercompany
Spiel: Eleni Haupt, Markus Mathis, Ingo Ospelt
Regie: Eveline Ratering
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Theatercompany Triad


Flieder, Higgs und Lux wollen es wissen:
Wo fängt der Himmel an?
Wo war die Welt, als sie selbst noch nicht da waren?
Wer gab den Dingen ihren Namen? Und warum?
Gemeinsam gehen sie diesen Fragen nach und merken bald, dass es gar nicht so einfach ist, klare Antworten zu finden: Was für den einen oben ist, ist für den anderen unten und wenn es dunkel ist, ist es vielleicht woanders hell...Die drei kommen vom Hundertsten ins Tausendste und erfinden die Welt neu. Nur dank der tatkräftigen Hilfe der Kinder im Publikum gelingt es ihnen schliesslich, wieder festen Boden unter die Füsse zu bekommen.



Die schlaue Mama Sambona

Dienstag, 13. Februar, 15 Uhr
Mittwoch, 14. Februar, 15 Uhr
Donnerstag, 15. Februar, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




5+
Figurentheater fäderliicht
Spiel: Markus Vogt
Regie: Philip Rihs
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: figurentheater fäderliicht


Mama Sambona ist nicht mehr die Jüngste. Doch sie liebt das Leben. Als afrikanische Dorfkönigin und Grossmutter hat sie immer noch alle Hände voll zu tun. Da sind zuerst einmal die Hausaufgaben ihrer Enkelin Goldmarie. Und dann sollte die Ernte eingebracht werden. Das muss auch der Tod zur Kenntnis nehmen – auch wenn Mama Sambona schon seit geraumer Zeit auf seiner Liste steht. Sollte er sogar noch ein drittes Mal vergebens bei ihr vorbei kommen – ja, dann müsste er sehr lange auf die nächste Gelegenheit warten. Aber genau das freut seinen Boten, den Hasen...



Bruno Hasenkind

Samstag, 24. Februar, 15 Uhr
Sonntag, 25. Februar, 11 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




4+
Jörg Bohn
Spiel: Jörg Bohn
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Sebastian Krähenbühl


Bruno ist Abwart, der im Kindergarten und im Schulhaus für Ordnung und Sauberkeit sorgt und jeden Tag um elf Uhr mit seinem Chef Ramseier die Turnhalle fegt. Alles hat seinen geregelten Ablauf, bis Bruno in den Fundsachen einen Stoffhasen findet. Der kann sprechen und behauptet sogar, dass Bruno fortan sein Papa sei. Aber Bruno hat keine Kinder und ist auch kein Hase. Wie Bruno dann doch noch zum Hasenpapa wird und dabei das Turnhallenfegen mit seinem Chef fast verpasst, das sei hier nicht verraten.



D' Annemarie und du

Mittwoch, 7. März, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




4+
Albissers Buntwösch
Musik: Katharina Albisser, Claudio Strebel, Edith Knüsel
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Albissers Buntwösch


Das Trio spielt neue Kinderlieder, eigene und kunterbunte – so bunt wie die frisch gewaschenen Kinderkleider, die an der Wäscheleine hinter der Überbauung hängen. Jedes Lied trägt den Namen eines Kindes oder mehrerer Kinder und erzählt aus ihrem Alltag: Isabelle ist eine Träumerin, Max interessiert sich nur für Bälle, Lynns Mutter nervt mit ihrer Fragerei, Leo ist schnell beleidigt, und Paula liebt Hühner. Poetische, witzige, berührende und wahre Geschichten werden erzählt. Ein Bühnenprogramm für grosse und kleine Kindsköpfe, die mal trotzig und mal fröhlich sind. Albissers Buntwösch erzählen über Kinder, für Kinder und solche, die es werden wollen.



Hase und Bär

Samstag, 10. März, 15 Uhr
Sonntag, 11. März, 11 Uhr
Mittwoch, 14. März, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




4+
Eiger, Mönch & Jungfrau
Spiel: Brigitta Weber, Michael Glatthard
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Yoshiko Kusano


Hase und Bär sind im Spital. Weil der Bär nur noch ein Auge hat, hätte ihn fast ein Auto überfahren. Der Hase behauptet, dass ihm der Fuchs im Kampf ein Ohr abgebissen hat … Die beiden können nicht schlafen und machen sich auf das Spital zu erkunden. Was verbirgt sich hinter all den Türen auf den langen Fluren? Und warum steht ein Aquarium im Spital? Sie verkleiden sich als Ärzte und nehmen ein Mädchen, das furchtbar Bauchweh hat, in Empfang. Was passiert jetzt mit ihr? Wird sie operiert? Und wo wird sie hingebracht? Hase und Bär möchten das Mädchen wiederfinden und entdecken dabei geheime Welten . Doch plötzlich ist die Krankenschwester da: «Fertig lustig!», sagt sie streng, «jetzt seid Ihr dran!». Aber wer genau hinschaut, bemerkt, wie sie mit einem Auge zwinkert. Ein Stück über die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Angstbär und Hasenstark, übers Kranksein und die Kraft der Fantasie.



Pingpong

Samstag, 17. März, 15 Uhr
Sonntag, 18. März, 11 Uhr
Mittwoch, 21. März, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




10+
salto&mortale
Spiel: Martina Binz, Clo Bisaz, Birkan Çam
Regie: Adrian Meyer
Autorin: Adrian Meyer
Dauer: 60 Min.
Sprache: mundart / hochdeutsch

Foto: Peter Siegrist


Die Geschichte erzählt von zwei Freunden. Den zwei besten Freunden Daniel und Jex. Und von einer Schwester. Daniels verliebter Schwester Nicole. Am Anfang sind alle drei in der Primarschule. Und am Ende sind alle erwachsen. Dazwischen liegt ein gemeinsames Jahr mit Tischtennis und Playstation, Spass und Streit, Heimweh und Sehnsucht, mit schmelzenden Pralinen und einem misslungenem Rendezvous. Über Nacht verändert sich alles. Jex und seine Familie werden ins Heimatland zurückgeschafft. Nicoles Geschenk bleibt ungeöffnet, ihr Brief ungelesen. Jex sitzt im Flugzeug. Und Daniel in der Schule wieder allein. Getrennt und vorbei. Aber nicht vergessen. Jahre später kommt es zu einem Wiedersehen.



Die zweite Prinzessin

Samstag, 7. April, 15 Uhr
Sonntag, 8. April, 11 Uhr
Mittwoch, 11. April, 15 Uhr
Preise
Kinder 13.- / Erwachsene 23.-




4+
Theater katerland
Spiel: Graham Smart, Anja Martina Schärer
Regie: Taki Papaconstaninou
Musik: Roman Riklin
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Theater katerland


Zweiter sein. Die zweite Prinzessin kennt dieses Gefühl genau.
Ihre größere Schwester ist nämlich die erste Prinzessin und das nur weil sie drei Jahre älter ist. Die erste Prinzessin ist es, die Unterricht in herrschaftlichem Winken bekommt. Der die Untertanen an ihrem Geburtstag zujubeln. Die mit Geschenken überhäuft wird ... Die zweite dagegen muss die abgelegten Kleider ihrer Schwester auftragen und Bescheidenheit lernen. Trotzig sinnt die ewige Zweite, mit einem alten Diener allein im Schloss zurückgelassen, auf Abhilfe.
Aber wie wird man eine ältere Schwester los um selber mal Erste zu sein? Man könnte sie verheiraten; der böse Wolf könnte sie fressen; oder man könnte sie in eine Zaubersuppe werfen und schrumpfen...
Ein Stück, das ohne moralischen Zeigefinger aber mit einem humorvollen Augenzwinkern „verbotene Gefühle“ spielerisch umzusetzen und zu verarbeiten weiss.






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